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Nahaufnahme von Getreidepflanzen neben Agri-PV Solarpanelen

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Umsatz pro Hektar

bis zu 85 %

Förderung möglich

8–12 Jahre

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Schutzwirkung

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Agri-PV Grundlagen

Was ist Agri-Photovoltaik? Wie funktioniert die doppelte Flächennutzung? Alle Basics verständlich erklärt.

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Kosten & Wirtschaftlichkeit

Häufige Fragen zu Agri-PV

Agri-Photovoltaik (Agri-PV) bezeichnet die gleichzeitige Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Nahrungsmittelproduktion und die Stromerzeugung durch Solaranlagen.

Die Investitionskosten liegen bei 450-700 EUR/kWp, abhängig von System und Größe. Die Stromgestehungskosten (LCOE) betragen 4-6 ct/kWh, die EEG-Vergütung liegt bei 6,66 ct/kWh. Die Eigenkapitalrendite beträgt typischerweise 14-20 Prozent.

Ja, Agri-PV ist GAP-konform. Deine Fläche bleibt als landwirtschaftlich anerkannt, Direktzahlungen und Agrarumweltmaßnahmen bleiben erhalten. Zusätzlich erhältst du bis zu 500 EUR/ha extra GAP-Förderung.

Ab 1 Hektar ist Agri-PV grundsätzlich möglich, ideal ab 2 Hektar. Für die Privilegierung nach Paragraph 35 BauGB liegt die Grenze bei 2,5 Hektar.

Ja, über Bauleitplanung oder nach Paragraph 35 BauGB (bis 2,5 ha). DoppelErnte begleitet den gesamten Genehmigungsprozess.

Der Ernteertrag bleibt zu 85-95 % erhalten, je nach System. Hochaufgeständerte Systeme erlauben volle maschinelle Bewirtschaftung.

8-12 Monate bis zur Baugenehmigung. Nach Genehmigung beträgt die typische Bauzeit 2-4 Monate.

-Vergütung (6,66 ct/kWh), -Förderung (bis zu 500 EUR/ha extra), ggf. KfW-Kredit.

DoppelErnte unterstützt dich in allen Schritten der Projektentwicklung – von der ersten Machbarkeitsanalyse über Genehmigung und Förderanträge bis hin zum Bau und laufenden Betrieb. Du behältst die volle Kontrolle, wir bringen das Know-how und die Erfahrung aus über 50 Projekten mit.

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Agri-PV Glossar

Von „Aufständerung" bis „Zuschlagswert" – unser Glossar erklärt alle wichtigen Fachbegriffe rund um Agri-Photovoltaik verständlich und praxisnah.

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