Glossar
Von A wie Agri-Photovoltaik bis Z wie Zuschlagswert: Alle Fachbegriffe verständlich erklärt.
Kombination von Landwirtschaft und Stromerzeugung auf derselben Fläche.
Reflexionsvermögen des Bodens – beeinflusst den Ertrag bifazialer Module.
Erhöhte Montage der PV-Module für landwirtschaftliche Nutzung darunter.
Kommunaler Plan, der Art und Maß der Flächennutzung festlegt.
Laufende jährliche Kosten für Wartung, Pacht und Versicherung.
Tierhaltung (Schafe, Geflügel) unter und zwischen PV-Modulen.
Beidseitig lichtempfindliche Solarmodule mit bis zu 25 % Mehrertrag.
Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren auf Agri-PV-Flächen.
Maßnahmen zum Schutz am Boden brütender Vögel bei Agri-PV.
Fruchtbarkeit und Ertragsfähigkeit des Bodens unter Agri-PV-Anlagen.
Deutsche Norm für Agri-PV: Mindestanforderungen an landwirtschaftliche Nutzung.
Verkauf von PV-Strom direkt am Strommarkt statt über feste Vergütung.
Gesetzlicher Rahmen für Vergütung und Förderung erneuerbarer Energien.
Selbst erzeugten Solarstrom direkt vor Ort nutzen statt einspeisen.
Übergabepunkt der erzeugten Energie an das öffentliche Stromnetz.
Garantierte Vergütung je kWh für ins Netz eingespeisten Solarstrom.
Übergeordneter Gemeindeplan für die Bodennutzung im gesamten Gebiet.
Staatliche Zuschüsse und günstige Kredite für Agri-PV-Projekte.
EU-Agrarpolitik mit Direktzahlungen und Förderprogrammen.
EU-Standards für Bodenschutz und ökologische Mindestpflege.
Wiesen und Weiden, die auch unter Agri-PV geschützt bleiben.
Wechsel von PV-Modulreihen und Anbaustreifen auf derselben Fläche.
Einmalige Kosten für Planung, Material und Bau der Agri-PV-Anlage.
Gleichzeitige Strom- und Pflanzenerzeugung auf derselben Fläche.
Steuerung der Lichtverteilung zwischen Modulen und Pflanzen.
EEG-Ausgleichszahlung bei Direktvermarktung von Solarstrom.
Veränderte Temperatur, Feuchte und Wind unter den PV-Modulen.
Aufstellwinkel der Solarmodule gegenüber der Horizontalen.
Echtzeitüberwachung von Anlagenleistung, Wetter und Pflanzenwachstum.
Einachsiges oder zweiachsiges System zur Sonnennachführung der Module.
Langfristiger Stromliefervertrag zwischen Erzeuger und Abnehmer.
Langfristiger Vertrag zwischen Flächeneigentümer und Anlagenbetreiber.
Baurechtlicher Sonderstatus für bestimmte Vorhaben im Außenbereich.
Interne Verzinsung (Internal Rate of Return) des Projekts über die Laufzeit.
Pflicht zum vollständigen Rückbau der Anlage nach Betriebsende.
Pflanzenarten, die unter Teilbeschattung durch PV-Module gut gedeihen.
Teildurchlässige Solarmodule, die Licht für Pflanzen durchlassen.
Hochwertige Spezialkulturen wie Obst, Wein oder Beeren unter Agri-PV.
Zwischenspeicher für PV-Strom zur Erhöhung des Eigenverbrauchs.
Gesamtkosten der Stromerzeugung pro kWh über die Anlagenlebensdauer.
Gesetzliche Prüfung der Umweltauswirkungen vor Genehmigung.
Senkrecht aufgestellte bifaziale Module mit Ost-West-Ausrichtung.
Wandelt den Gleichstrom der Module in netzfähigen Wechselstrom um.
Gesamtbetrachtung aller Kosten und Erlöse über die Projektlaufzeit.
Der Wert in ct/kWh, den ein Projekt bei einer EEG-Ausschreibung anbietet. Der niedrigste Zuschlagswert gewinnt den Zuschlag.